Liebe Leserinnen und Leser,
ein herzliches Dankeschön an alle, die uns im vergangenen Jahr ihre Artikel eingesandt haben. Viel Interessantes war dabei. Leider mussten wir einige Einsender vertrösten, dass ihr Artikel erst in einer der folgenden Ausgabe erscheinen kann. Und das ist auch der Anlass für diesen Beitrag. Immer am zweiten Dienstag eines Monats ist Redaktionssitzung. Dann liegen die
Artikel meist schon fertig formatiert auf dem Tisch. Eine Woche später liegt ein Exemplar zum Korrekturlesen vor und weitere drei Tage später können wir drucken. So können die Gemeindeblätter in der Regel am letzten Sonntag des
Monats im Gottesdienst ausgelegt werden.
Es hilft sehr, wenn Ihre Beiträge die Redaktion rechtzeitig (spätestens am Montag vor der Redaktionssitzung) erreichen, ein Beitrag, der elektronisch eingesandt wird, erleichtert die Redaktionsarbeit noch einmal. Wir benutzen die Schrift „Arial“ mit der Größe 10 pt, im Blocksatz.
Wenn jemand keinen Computer hat, dann ist sein/ihr Artik natürlich auch weiterhin in der bisher benutzten Form willkommen. Damit wir möglichst viele Themen unterbringen können, sollten sich – wenn es möglich ist – die VerfasserInnen auf eine Seite beschränken. Kleine Bilder oder Grafiken lockern das Schriftbild auf und erzeugen so mehr Freude am Lesen.
Wir hoffen mit diesen Anregungen Ihnen und uns geholfen zu haben und freuen
uns auf viele Einsendungen auch im Jahr 2012.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Redaktionsteam